transfigurations (Neuversion 2020)
Pressestimmen
„„Viennese Transfigurations“ (hänssler classic), der Titel, bezieht sich auf das ursprünglich für Streichquartett und Klavier geschriebene, 2008 uraufgeführte Werk „transfigurations I-IV“ von Thomas Wally. Es entspricht dem Klischee sperriger zeitgenössischer Musik so gar nicht, die vier kurzen Stücke klingen wunderbar poetisch, sinnlich und intim.“
„Die Transkriptionen […] seiner „Transfigurations“ nahm der 1981 geborene Wiener Komponist selbst vor – mit viel Gespür für die klanglichen Möglichkeiten der […] reizvollen Quartett-Besetzung.“
„Bewegend in ihrer thematischen Vielseitigkeit und ihrem klangfarblichen Reichtum sind auf dieser CD ebenfalls die „transfigurations“ von Thomas Wally“.
„In die Gegenwart führen vier moderne transfigurations von dem 1981 geborenen Komponisten und Geiger Thomas Wally. Dies sind aphoristisch knappe, von starken rhythmischen Impulsen geprägte Stücke, die meditative und dramatische Phasen einander gegenüber stellen.“
„Ist in den Bearbeitungen der Werke von Berg […] und Zemlinsky [von Berg selbst bzw. von Maxim Brilinsky] das Ensemble eher ein ephemerer Besetzungstyp, so ist die Besetzung in den sehr konzis komponierten Stücken von Thomas Wally (*1981) eher eine prägnante Ausdrucksform, mit welcher die klanglich ungewöhnlichen Möglichkeiten der Besetzung ausgeschöpft werden.“
„Selbst die titelgebenden Transfigurationen von Wally sind eine Bearbeitung vom Komponisten, deren Gelungenheit man nur beurteilen kann, wenn man das Urbild für Klavierquintett kennt – jedenfalls sind es in dieser neuen Form Miniaturen von eigenem Reiz.“
