la pureté de l’envie blanche (2010)
Press reviews
„la pureté de l’envie blanche juxtaposed periods of silence with angular runs nearly at the instruments’ bridges. There were also tremendously quiet sustained passages. One was struck by the dynamic range the quartet had been able to deploy in ACFNY’s small performance space, from thunderous outbursts in settori to the extreme pianissimos of Wally’s work.“
„Zum Schluss erklang die Komposition la pureté de l’envie blanche (2010), deren Autor Thomas Wally ein Ensemblemitglied ist und deren Hauptprinzip die Verwendung leerer Saiten und Flageoletts war. Das Stück ähnelte dem Eröffnungsquartett, enthielt jedoch mehr dynamische Kontraste und heterogene Gedanken, die zusammen ein reiches musikalisches Chaos evozierten.“
„Die erste Konzerthälfte schloss das Stück la pureté de l’envie blanche von Thomas Wally ab. Der Autor arbeitet hier mit natürlichen Teiltönen der Saiten, das Spektrum wird deswegen durch eine andere Stimmung erweitert. Obwohl ich die Aufnahme des Stücks schon kannte, live wirkte die Komposition auf mich ganz anders, wesentlich farbenreicher. Sollte ich für das Stück ein Bild finden, so wäre es am ehesten das eines Diamanten: exakt modellierte, reine Formen und ungewöhnliche Farben evozierten in mir dessen Kanten und Lichtreflexe.“
