Les îles des nombres III (2x12x12x4) (2019)
Pressestimme)
„In der Uraufführung von «Les îles des nombres III» lieferte Thomas Wally in der Form eines Klavierquartettes das letzte Beispiel von Transfigurations. Die einzelnen Teile sind darin zu Inseln zusammengefasst, die aus unterschiedlichen Intervallen bestehen. Darin kommen nochmals die Fantasie und der Reichtum des Komponisten im Erfinden von ständig wechselnden Kontrasten und Stimmungsbildern und die Fähigkeit des Mondrian-Ensembles zu deren Auslegung zum Zug.“
„Die Töne in Wallys Stück Les îles des nombres scheinen physikalischen Gesetzen zu gehorchen. Wie Gummibälle springen sie durch den Raum, beschleunigen und verlangsamen sich, prallen in genau berechneten Winkeln vom Boden ab. So bilden sie ein kompliziertes Muster, das zwar nicht genau erkennbar ist, aber deutlich spürbar.“
